18.03.26 |
Nachrichten
Zusätzlich zu den bereits verfügbaren fünf Carsharing-Fahrzeugen bietet stadtmobil in Ladenburg nun das erste Elektrofahrzeug an. Seit dem 17.03.2026 kann der MG4 an der neuen Station „Im unteren Rech“ gebucht werden. Bürgermeister Stefan Schmutz begrüßt die Erweiterung des Angebots: „Die Einführung des ersten E-Autos in der bestehenden Carsharing-Flotte ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren und emissionsfreien Mobilität in Ladenburg.“ Der neue Standort wurde von stadtmobil in Kooperation mit der Stadtverwaltung Ladenburg und der Heidelberger Energie Genossenschaft eG realisiert.
Das Ladekabel während Ihrer Nutzung im Kofferraum verstauen. Lassen Sie das Ladekabel niemals an der Ladesäule hängen. Schließen Sie das Elektrofahrzeug am Ende Ihrer Buchung wieder an der Ladesäule an. Ein Verlust des Ladekabels wird Ihnen in Rechnung gestellt. Der Stellplatz ist mit stadtmobil-Schild markiert. Bitte immer auf dem gekennzeichneten Stellplatz abstellen und bei Rückgabe an den Ladepunkt anschließen. Adresse für Navigation: Im unteren Rech, 68526 Ladenburg (49.474610, 8.619497) ÖPNV: - Buslinie 628, Haltestelle Weihergärten
Mit dem Ladechip der Stadtwerke HD am Autoschlüssel kann an dieser Ladestation geladen werden. Für Ladevorgänge unterwegs befindet sich eine Shell-Ladekarte im Bordbuch. Der erste Stellplatz Nähe Czernyring und Halle 02 vor der Ladesäule in Fahrtrichtung gesehen ist mit stadtmobil-Schild markiert. E-Auto bei Rückgabe immer an den Ladepunkt anschließen. Adresse für Navigation: Czernyring 13A, 69115 Heidelberg (49.402000, 8.672895) ÖPNV: - Haltestelle Hbf-Süd - 3 Min. Fußweg zum HBF Südseite
- keine festen Stellplätze - Quartier umfasst die Kirschgartenstraße zwischen Rheinstraße und Saarstraße (siehe App) - Sie erhalten 15 Minuten vor Ihrer Buchung eine SMS mit der exakten Position des Autos und stellen es am Buchungsende irgendwo in diesem Bereich ab. Wichtig: Bitte keine Einfahrten zuparken und die Autos nicht auf privaten Stellplätzen abstellen. Die Autos dürfen nicht in einem anderen Quartier abgestellt werden. Adresse für Navigation: Kirschgartenstraße 16, 69126 Heidelberg ÖPNV: - Haltestelle Rheinstraße - Haltestelle Markscheide - Haltestelle Nansenstraße
Das Ladekabel während Ihrer Nutzung unbedingt im Kofferraum verstauen. Lassen Sie das Ladekabel niemals an der Ladesäule hängen. Schließen Sie das Elektrofahrzeug am Ende Ihrer Buchung wieder an der Ladesäule an. Das Auto steht in der John-Zenger-Straße nördlich der Einmündung Rheinstraße auf einem festen Stellplatz an einer Ladesäule. Stellplatz ist mit stadtmobil-Schild markiert und zusätzlich nummeriert (Nr. 18). E-Auto bei Rückgabe immer an den Ladepunkt anschließen. Adresse für Navigation: Rheinstraße 3, 69126 Heidelberg (49.389580, 8.682040) ÖPNV: - Haltestelle Nansenstraße - Haltestelle Rheinstraße An dieser Station nur die Ladekarte der HEG benutzen, liegt in der Mittelkonsole. NICHT den Ladechip der Stadtwerke Heidelberg (am Autoschlüssel beim Zoe) bzw. die anderen Ladekarten im Bordbuch des Kona. Der Ladechip und die anderen Ladekarten sind nur für Ladevorgänge unterwegs.
05.02.26 |
Nachrichten
Auto gesucht zwischen Zell und Zirl, Imst und Zams? Kein Problem! Die 34 Elektrofahrzeuge der Stadtwerke Wörgl sind dank der Quernutzervereinbarung mit floMOBIL in Tirol ab sofort für unsere Kundinnen und Kunden buchbar. floMOBIL ist damit der erste Quernutzungspartner in Österreich und Teil eines Netzwerks in über 400 Städten in Deutschland.
15.07.25 |
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Die Stadt Wiesloch und die BürgerEnergieGenossenschaft Kraichgau eG (BEG Kraichgau) haben heute den neuen Bürger.Ladestandort in der Bergstraße offiziell eingeweiht. Mit insgesamt drei öffentlich zugänglichen Ladepunkten, betrieben mit 100 % Ökostrom, leistet der Standort einen weiteren Beitrag zur lokalen Verkehrswende und zum Ausbau nachhaltiger Mobilität in der Region. „Die Zukunft ist elektrisch – jetzt ist die Frage, wie schnell?“, eröffnete Oberbürgermeister Dirk Elkemann den Pressetermin und stellte klar: „Wiesloch macht sich insgesamt auf den Weg, fossilfrei unterwegs zu sein.“ Mit dem neuen Standort wird dieser Weg nun um ein sichtbares Zeichen nachhaltiger Stadtentwicklung ergänzt. Ein besonderer Mehrwert des Standorts ist das integrierte Carsharing-Angebot: Ab sofort steht dort ein vollelektrisches Fahrzeug von stadtmobil Rhein-Neckar bereit, das über die stadtmobil-App oder online gebucht werden kann. Ein Ladepunkt ist exklusiv für dieses Carsharing-Fahrzeug reserviert. „Auch hier in Wiesloch werden die regionalen Stärken gebündelt – hier arbeiten die Akteure zusammen, ganz im genossenschaftlichen Sinn“, betonte Florian Oeß, Vorstandsmitglied der BEG Kraichgau. „Wiesloch ist für uns ein besonderer Standort: Wir sind hier bereits seit 1996 aktiv und verfügen über ein starkes, lange gewachsenes Kundennetz“, erklärt Lea Kraft, Projektmanagerin bei stadtmobil Rhein-Neckar. „Aktuell stehen sieben Fahrzeuge an fünf Stationen zur Verfügung, eines davon vollelektrisch.“ In der Rhein-Neckar-Region betreibt stadtmobil in 37 Kommunen über 800 Fahrzeuge, die von rund 17.000 Nutzerinnen und Nutzern regelmäßig gefahren werden. Auch wenn der Fokus vielerorts auf Schnellladeinfrastruktur liegt, setzt die BEG Kraichgau bewusst auf eine Kombination: „Gerade diese kleineren AC-Ladepunkte mit 22 kW sind entscheidend, um E-Mobilität alltagstauglich und flächendeckend verfügbar zu machen“, betont Ulrich Scholl, Vorstand für E-Mobilität bei der BEG Kraichgau. Mit dem neuen Standort in der Bergstraße stehen Bürgerinnen und Bürgern nun insgesamt 21 öffentliche Ladepunkte im Wieslocher Stadtgebiet zur Verfügung. Fünf weitere Standorte sind bereits in Planung oder im Bau – ein deutliches Zeichen für die Dynamik in der Region. Einen besonderen Dank sprach Ulrich Scholl noch an die Fa. Waibel aus, die sämtliche Ladepunkte in Wiesloch für die BEG verlässlich umgesetzt hat. Zum Pressetermin am neuen Bürger.Ladestandort sprachen unter anderem Oberbürgermeister Dirk Elkemann, Florian Oeß vom Vorstand der BEG Kraichgau sowie Lea Kraft von stadtmobil Rhein-Neckar. Ihre Grußworte unterstrichen die Bedeutung regionaler Partnerschaften und bürgerschaftlichen Engagements im Ausbau nachhaltiger Mobilitätslösungen in Wiesloch und der Region.
- keine festen Stellplätze - Quartier umfasst die Kirschgartenstraße zwischen Rheinstraße und Saarstraße (siehe App) - Sie erhalten 15 Minuten vor Ihrer Buchung eine SMS mit der exakten Position des Autos und stellen es am Buchungsende irgendwo in diesem Bereich ab. Wichtig: Bitte keine Einfahrten zuparken und die Autos nicht auf privaten Stellplätzen abstellen. Die Autos dürfen nicht in einem anderen Quartier abgestellt werden. Adresse für Navigation: Kirschgartenstraße 16, 69126 Heidelberg ÖPNV: - Haltestelle Rheinstraße - Haltestelle Markscheide - Haltestelle Nansenstraße
06.05.25 |
Nachrichten
Vor fünf Jahren – mitten in der ersten Corona-Welle – startete das Carsharing-Angebot in Bad Dürkheim unter schwierigen Bedingungen. Trotz dieser Umstände entwickelte sich das Projekt Schritt für Schritt zu einer echten Erfolgsgeschichte. Die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer steigt kontinuierlich, die Fahrzeuge sind stark nachgefragt, und auch wirtschaftlich zeigt sich ein klar positiver Trend. Inzwischen stehen drei Fahrzeuge zur Verfügung: zwei Kleinwagen und ein geräumiger Kombi. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Angebot bereits im Sommer 2023 um einen zusätzlichen Kleinwagen erweitert. Das hinzu gekommene Hybridmodell geht auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer nach Automatikfahrzeugen ein und leistet gleichzeitig einen Beitrag zu umweltfreundlicher Mobilität. Heute greifen rund 50 registrierte Kundinnen und Kunden regelmäßig auf das Angebot zurück. Und es werden jeden Monat mehr. Auch die Auslastung hat sich kontinuierlich verbessert: Die durchschnittliche Nutzung der Fahrzeuge hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Alle drei Fahrzeuge sind inzwischen fast jeden Tag gebucht. Auch die gefahrenen Kilometer pro Fahrzeug haben sich mehr als verdoppelt. Inzwischen ist das Projekt fast kostendeckend. „Mit Unterstützung einer engagierten Kommune wie der Stadt Bad Dürkheim und ein bisschen Geduld ist nachhaltige Mobilität auch im ländlichen Raum erfolgreich umsetzbar“, ist stadtmobil-Sprecherin Dali Tadic überzeugt. „Wir freuen uns sehr über die positive Entwicklung des Carsharing-Angebots in Bad Dürkheim. Es zeigt, dass der Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität auch in kleineren Städten gelingen kann – wenn Kommune und Bürgerschaft gemeinsam an einem Strang ziehen“, sagt Bürgermeisterin Natalie Bauernschmitt. Das Beispiel Bad Dürkheim zeigt: Nachhaltige Mobilität ist auch außerhalb der Metropolen möglich und gefragt.
05.03.25 |
Nachrichten
stadtmobil hat die Spendensumme von 6.000 Euro jetzt an die „Frauenzuflucht Kaiserslautern“ übergeben. Seit dem letzten Sommer konnten Kundinnen und Kunden bei jeder Buchung eines Carsharing-Autos freiwillig zwei Euro für die Unterstützung der Einrichtung spenden. stadtmobil hat den gesammelten Betrag Anfang des Jahres aufgestockt. „Es freut uns, dass unsere Kundinnen und Kunden so zahlreich auch an der fünften Solidaritäts-Aktion teilgenommen haben. Das zeigt uns, dass sich viele Menschen gerne für gegenseitige Unterstützung, Gerechtigkeit und für ihre Mitmenschen einsetzen“, erklärt Dali Tadic von stadtmobil. Die Frauenzuflucht Kaiserslautern bietet seit 1981 Schutz und Hilfe für Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind. Die Einrichtung wird von einem gemeinnützigen Trägerverein betrieben. „Diese Spende ermöglicht es uns, zwei fest eingebaute, angepasste Sichtschutze in die Zimmer zu bauen. Die Frauen haben ein hohes Bedürfnis an Schutz, Privatsphäre und Grenzen. Mit dem Sichtschutz in den Zimmern, können wir die Schlafbereich vom anderen Bereich teilen und schützen“ sagt Anna Raab von der Frauenzuflucht Kaiserslautern. Die Aktion ist Teil der kontinuierlichen Solidaritätsinitiativen von stadtmobil, bei denen regelmäßig neue soziale Projekte unterstützt werden. Seit dem 1. Februar 2025 läuft die nächste Spendenaktion zugunsten des Vereins „Mehr Demokratie e.V.“, der sich für eine stärkere Bürgerbeteiligung und mehr Demokratie einsetzt. „Erstmals ist das kein regionales Projekt. Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen ist es uns wichtig, ein Zeichen für Demokratie und demokratische Prozesse zu setzen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken“, so Tadic.
Für Ladevorgänge an der Station die Ladekarte der EnBW benutzen. Diese befindet sich in der Mittelkonsole. Für Ladevorgänge unterwegs die Ladekarte von Shell aus dem Bordbuch verwenden. Das Ladekabel befindet sich im Kofferraum. Dieses Kabel außerhalb des Ladevorgangs bitte immer im Fahrzeug lassen. Ein Verlust wird in Rechnung gestellt. Beim Ladevorgang folgen Sie den Hinweisen im Fahrzeugdisplay bzw. an der Ladesäule. Schließen Sie das Elektrofahrzeug am Ende Ihrer Buchung wieder an der Ladesäule an. Die Stellplätze sind mit stadtmobil-Schild markiert. Bitte den linken Stellplatz an der Ladesäule unbedingt für das E-Auto freihalten Adresse für Navigation: Pfaudlerstr. 4, 68723 Schwetzingen ÖPNV: - Schwetzingen Scheffelstraße
Der Stellplatz befindet sich auf dem Gelände der Stadtwerke Weinheim. Bitte den rechten Stellplatz an der Ladesäule nutzen. E-Auto bei Rückgabe immer an den Ladepunkt anschließen. Adresse für Navigation: Breitwieserweg 5, 69469 Weinheim ÖPNV-Haltestelle: - Händelstraße - Multzentrum Zum Laden an der Station bitte die Ladekarte der Stadtwerke Weinheim in der Mittelkonsole benutzen. Bitte vor Buchungsende prüfen, dass das Auto lädt (Anzeige im Display, grünes Blinken an der Ladebuchse am Auto). Ladekarte kann auch zum Laden unterwegs genutzt werden.
22.08.24 |
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Auch in diesem Jahr haben wir bei den Urlaubsfahrten während der Sommerferien die absolute Spitze erreicht. Zahlreiche Kundinnen und Kunden sind bereits erholt aus ihrem Urlaub zurückgekehrt, während andere noch auf den Straßen Europas unterwegs sind. Die schönen Bilder, die Sie uns zusenden (siehe Detailansicht der News), geben einen kleinen Einblick in die vielfältigen Reiseziele, die unsere Fahrzeuge dieses Jahr angesteuert haben. Unser Team sowohl im Büro als auch im Außenteam gibt sein Bestes, um die hohe Nachfrage und die teilweise eng getakteten Buchungen zu bewältigen. Gerade, wenn Buchungen nahtlos aufeinander folgen, ist es eine echte Herausforderung alle notwendigen Checks und Reinigungen rechtzeitig vor Fahrtbeginn einzuplanen. Bei Fahrten ins Ausland ist es wichtig, sich eigenständig über lokale Vorschriften und anfallende Mautgebühren zu informieren. stadtmobil wünscht dabei eine sichere und angenehme Reise!
20.06.24 |
Nachrichten
Hans Raab, langjähriger Kunde, hat in einer Verlosung ein Auto gewonnen und stellt stadtmobil das Fahrzeug zur Verfügung. Seit 40 Jahren lebt er ohne privates Auto: "So lange ist es her, dass ich mich, mehrmals wöchentlich mit dem Auto länger auf Parkplatzsuche als beim Fahren, von meiner "Autosucht" befreit habe. Ich habe es verkauft und mit einem Nachbar Auto-teilen im Kleinen ausprobiert," erzählt Raab. Und dann kam stadtmobil ins Spiel - 1992 noch als ehrenamtliches Projekt mit den ersten beiden Autos in Mannheim und Heidelberg. Inzwischen ist stadtmobil eine Aktiengesellschaft und stellt in der Rhein-Neckar-Region in mehr als 35 Orten über 760 Carsharing-Autos bereit. Seit 25 Jahren gibt es zum Beispiel das Angebot in Neustadt, das auch Hans Raab gerne nutzt: "Heute empfinde ich es als Akt der Befreiung und Autonomie, das Mittel zu nehmen, das gerade passt: Velo, Tram, Bahn, meistens kombiniert. Manchmal buche ich das Auto in Neustadt, zum Beispiel um mit Sondergenehmigung eine Freundin mit eingeschränkter Mobilität zur Kalmitspitze zu chauffieren. Schön sind auch die Reisen in den Bayrischen Wald, um die verstreute Verwandtschaft abzuklappern; das dann auch mit einem Mittel aus dem Bestand von stadtmobil. Und wissen, da ist ein professionelles Team, das sich um das Funktionieren kümmert. Selbst das Quernutzen für die Südvogesen oder Oberbayern hat bisher bestens geklappt." Das stadtmobil-Team freut sich, dass wir Menschen Mobilität ermöglichen und dabei das Klima nicht weiter belasten. Wir bedanken uns bei Hans Raab und dem Autohaus Jacob aus Rüsselsheim! Der Opel Mokka wird in Kürze für die Kundinnen und Kunden buchbar sein.
26.04.24 |
Nachrichten
stadtmobil Rhein-Neckar, der regionale Carsharing-Anbieter, hat einen symbolischen Scheck über 6.000 Euro an den „Wildwasser e.V. Ludwigshafen“ übergeben. Kundinnen und Kunden konnten bei jeder Reservierung eines Carsharing-Autos seit Sommer 2023 zwei Euro spenden. stadtmobil hat den gesammelten Betrag dann am Ende aufgestockt: „Wir freuen uns sehr“, sagt Mareike Bundschuh vom Wildwasser e.V., die den Scheck entgegennahm. „Wir sind bei unserer Arbeit auf Spenden angewiesen.“ Als nächstes Projekt wird von stadtmobil die „Frauenzuflucht Kaiserslautern“ unterstützt. Im Rahmen ihrer fortlaufenden Soli-Aktionen hat stadtmobil, der führende Carsharing-Anbieter in der Rhein-Neckar-Region, eine erfolgreiche Spendensammlung für den Wildwasser e.V. in Ludwigshafen abgeschlossen. Seit August 2023 sammelt stadtmobil für diesen wichtigen Verein, der sich für Opfer von sexueller Gewalt einsetzt. Durch die Großzügigkeit der stadtmobil-Kundinnen und -Kunden, die bei jeder Buchung freiwillig zwei Euro spenden konnten, kam eine bedeutende Summe zusammen. stadtmobil hat den Betrag auf insgesamt 6.000 Euro aufgerundet und dem Verein übergeben. Der Wildwasser e.V. in Ludwigshafen, ist mit einem kleinen, engagierten Team die einzige Einrichtung ihrer Art in Ludwigshafen und Umgebung. Sie bietet unverzichtbare Unterstützung für Opfer sexueller Gewalt. Wenn Fachkräfte, Eltern oder andere Personen mit Erziehungsverantwortung den Verdacht haben, dass Kinder in ihrem nahen Umfeld sexualisierter Gewalt ausgesetzt sind, finden sie bei dem Team vom Wildwasser e.V. fachliche Beratung. „Wir informieren über sinnvolle Vorgehensweisen zur Klärung des Verdachtes und bieten Betroffenen in professionellen Teams fallbezogene Unterstützung an“, berichtet Mareike Bundschuh. stadtmobil hat die Soli-Aktionen vor einigen Jahren ins Leben gerufen. Kundinnen und Kunden können bei ihrer Buchung einen freiwilligen Zuschlag von zwei Euro für jeweils ein konkretes soziales Projekt hinzufügen. „Wir freuen uns, dass unsere Kundinnen und Kunden nicht nur auf das eigene Auto verzichten und so die Städte vom Verkehr entlasten, sondern dass sie auch zahlreich an unseren Soli-Aktionen teilnehmen. So konnten wir einen stolzen Betrag an den Verein übergeben", erklärt Dali Tadic von stadtmobil. Seit 1. April läuft die neue Soli-Aktion für den Frauenzuflucht Kaiserslautern e.V. Foto (v.l.n.r.): Till Schneyer, Dali Tadic (stadtmobil), Mareike Bundschuh (Wildwasser e.V. Ludwigshafen)