Keine festen Stellplätze, bitte im Bereich Birkenweg 54-60 (gegenüber) parken. Wenn Sie das Auto außer Sichtweite abstellen müssen, bitte telefonisch die Servicezentrale informieren. Adresse für Navigation: Birkenweg 56, 69221 Dossenheim ÖPNV: - Haltestelle OEG-Bahnhof
18.12.25 |
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Gemeinsam mit der Stadt Schwetzingen und der Immobilienfirma Epple hat stadtmobil am 10. Dezember offiziell die neue Mobilitätsstation im Stadtquartier „Schwetzinger Höfe“ eingeweiht. Mit dem Start des ersten E-Carsharing-Fahrzeugs in Schwetzingen, einer öffentlichen Ladesäule der EnBW sowie einer VRNnextbike-Station entsteht an diesem Standort ein vielseitiges, gut vernetztes Angebot für nachhaltige Mobilität. Mobilitätsstationen bündeln verschiedene Verkehrsmittel und ermöglichen einfache sowie flexible Übergänge zwischen ihnen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende und bieten zugleich attraktive Alternativen zum privaten Pkw. stadtmobil verzeichnet in Schwetzingen derzeit rund 120 Nutzerinnen und Nutzer – mit weiter steigender Tendenz. Insgesamt stehen im Stadtgebiet sechs Fahrzeuge zur Verfügung, darunter drei Kleinwagen und drei Kombis. Die neue EnBW-Ladesäule an der Mobilitätsstation verfügt über zwei Ladepunkte: Einer ist exklusiv für das Carsharing-Fahrzeug vorgesehen, der zweite steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Im Rahmen des kommunalen Förderprogramms KlimaIMPULS unterstützt die Stadt Schwetzingen alle Neu-Anmeldungen bei stadtmobil mit einem Startguthaben von 69 Euro. Das Programm soll – vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung – auch im kommenden Jahr fortgeführt werden. Bereits seit Frühjahr 2025 in Betrieb ist die VRNnextbike-Station, die in den vergangenen Monaten gute Nutzerzahlen erreicht hat und im Vergleich mit den anderen Stationen im Stadtgebiet eine Auslastung im oberen Mittelfeld aufweist. Mit der neuen Mobilitätsstation in den Schwetzinger Höfen setzt stadtmobil gemeinsam mit seinen Partnern einen weiteren Baustein hin zu einem modernen, nachhaltigen und nutzerorientierten Mobilitätsangebot.
18.09.25 |
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Bei strahlendem Sonnenschein haben wir unseren ersten Teamday “Ehrenamt” in dieser Form im Mannheimer Lehrgarten verbracht. Nach einer spannenden Einführung in die Konzeption des Lehrgartens ging es für unser Team direkt an die Arbeit: Altes Gewächs entfernen, Wege anlegen, Pfosten setzen und erste Vorbereitungen für die Kräuteraussaat standen auf dem Programm. Mit viel Teamgeist und guter Laune haben wir die Wildackerfläche Schritt für Schritt in Form gebracht. Während wir vor Ort im Grünen anpackten, sorgte das restliche Team parallel dafür, dass der Stadtmobil-Carsharingbetrieb reibungslos weiterlief. Ein gelungener Auftakt, der gezeigt hat, wie viel wir gemeinsam bewegen können – im Ehrenamt wie im Carsharingbetrieb.
15.07.25 |
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Die Stadt Wiesloch und die BürgerEnergieGenossenschaft Kraichgau eG (BEG Kraichgau) haben heute den neuen Bürger.Ladestandort in der Bergstraße offiziell eingeweiht. Mit insgesamt drei öffentlich zugänglichen Ladepunkten, betrieben mit 100 % Ökostrom, leistet der Standort einen weiteren Beitrag zur lokalen Verkehrswende und zum Ausbau nachhaltiger Mobilität in der Region. „Die Zukunft ist elektrisch – jetzt ist die Frage, wie schnell?“, eröffnete Oberbürgermeister Dirk Elkemann den Pressetermin und stellte klar: „Wiesloch macht sich insgesamt auf den Weg, fossilfrei unterwegs zu sein.“ Mit dem neuen Standort wird dieser Weg nun um ein sichtbares Zeichen nachhaltiger Stadtentwicklung ergänzt. Ein besonderer Mehrwert des Standorts ist das integrierte Carsharing-Angebot: Ab sofort steht dort ein vollelektrisches Fahrzeug von stadtmobil Rhein-Neckar bereit, das über die stadtmobil-App oder online gebucht werden kann. Ein Ladepunkt ist exklusiv für dieses Carsharing-Fahrzeug reserviert. „Auch hier in Wiesloch werden die regionalen Stärken gebündelt – hier arbeiten die Akteure zusammen, ganz im genossenschaftlichen Sinn“, betonte Florian Oeß, Vorstandsmitglied der BEG Kraichgau. „Wiesloch ist für uns ein besonderer Standort: Wir sind hier bereits seit 1996 aktiv und verfügen über ein starkes, lange gewachsenes Kundennetz“, erklärt Lea Kraft, Projektmanagerin bei stadtmobil Rhein-Neckar. „Aktuell stehen sieben Fahrzeuge an fünf Stationen zur Verfügung, eines davon vollelektrisch.“ In der Rhein-Neckar-Region betreibt stadtmobil in 37 Kommunen über 800 Fahrzeuge, die von rund 17.000 Nutzerinnen und Nutzern regelmäßig gefahren werden. Auch wenn der Fokus vielerorts auf Schnellladeinfrastruktur liegt, setzt die BEG Kraichgau bewusst auf eine Kombination: „Gerade diese kleineren AC-Ladepunkte mit 22 kW sind entscheidend, um E-Mobilität alltagstauglich und flächendeckend verfügbar zu machen“, betont Ulrich Scholl, Vorstand für E-Mobilität bei der BEG Kraichgau. Mit dem neuen Standort in der Bergstraße stehen Bürgerinnen und Bürgern nun insgesamt 21 öffentliche Ladepunkte im Wieslocher Stadtgebiet zur Verfügung. Fünf weitere Standorte sind bereits in Planung oder im Bau – ein deutliches Zeichen für die Dynamik in der Region. Einen besonderen Dank sprach Ulrich Scholl noch an die Fa. Waibel aus, die sämtliche Ladepunkte in Wiesloch für die BEG verlässlich umgesetzt hat. Zum Pressetermin am neuen Bürger.Ladestandort sprachen unter anderem Oberbürgermeister Dirk Elkemann, Florian Oeß vom Vorstand der BEG Kraichgau sowie Lea Kraft von stadtmobil Rhein-Neckar. Ihre Grußworte unterstrichen die Bedeutung regionaler Partnerschaften und bürgerschaftlichen Engagements im Ausbau nachhaltiger Mobilitätslösungen in Wiesloch und der Region.
18.12.25 |
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Die erste Mobilitätsstation auf dem neu entwickelten Pfaff-Areal in Kaiserslautern ist eröffnet – und mit ihr steht ab sofort das 23. stadtmobil-Auto in Kaiserslautern für die Nutzerinnen und Nutzer bereit. Die Station ist in Kooperation mit der Stadt Kaiserslautern, VRN (nextbike) und stadtmobil entstanden. Ein E-Auto der Stadtwerke Kaiserslautern folgt im Frühjahr. „Die Mobilitätsstationen sind ein wunderbares Beispiel, was gelingen kann, wenn alle an einem Strang ziehen“, so Anne Theobald von der Stadtentwässerung, verantwortlich für die Entwicklung des Pfaff-Areals. Sie dankte allen Partnern vor Ort, darunter E-Scooter-Anbieter Dott, die SWK, VRN/Nextbike und stadtmobil, die die Station ermöglicht haben. Zum Konzept des neuen Quartiers gehört bewusst, dass weniger PKW-Stellplätze im Straßenraum geplant werden und Bauherren weniger Stellplätze nachweisen müssen – dafür gibt es mehr Fahrradstellplätze. Teilbereiche sind auf Schrittgeschwindigkeit begrenzt, Autos parken in Tiefgaragen und im Parkhaus neben dem MVZ. Außerdem soll eine Unterführung Richtung Bahnhaltepunkt Pfaffwerk reaktiviert werden, um das Areal in die Haupt-Radroute zwischen den westlichen Stadtteilen und der Innenstadt einzubinden. Mit der neuen Mobilitätsstation macht das Pfaff-Areal einen weiteren Schritt in Richtung moderne, nachhaltige Mobilität und bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern flexible Alternativen zum eigenen Auto.
13.10.23 |
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Empfehlen Sie uns Freunden und Bekannten oder Unternehmen weiter. stadtmobil schreibt Ihnen 20 Euro für Fahrten gut, wenn Sie einen Neukunden werben. Wenn Sie ein Unternehmen, einen Verein o.Ä. für einen Neuvertrag im gewerblichen Tarif werben, gibt es sogar eine Fahrtgutschrift in Höhe von 30 Euro. Das von Ihnen geworbene Unternehmen erhält 60 Euro Rabatt auf den Tarifstart.
26.11.25 |
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Das BMV hat heute den Bericht zur Studie MiD 2023 veröffentlicht. Die Studie zeigt: Die Zahl der Haushalte mit Carsharing-Mitgliedschaft stieg seit 2017 deutlich an. Carsharing-Nutzer*innen sind multimodal unterwegs, besitzen seltener einen privaten Pkw und fahren deutlich häufiger mit Fahrrad und ÖPNV. Im Rahmen der Studie Mobilität in Deutschland werden seit 2002 bundesweite Befragungen von Haushalten zu ihrem alltäglichen Verkehrsverhalten durchgeführt. Zuletzt wurde die Studie 2017 durchgeführt. Heute hat das BMV den Abschlussbericht der MiD 2023 veröffentlicht. Anstieg der Carsharing-Mitgliedschaften in deutschen Haushalten Der Anteil an Haushalten mit einer Carsharing-Mitgliedschaft liegt im Jahr 2023 bei 9 Prozent. Das entspricht rund 3,7 Mio. Haushalten. Im Vergleich zu 2017 ist das fast eine Verdopplung (+ 1,7 Mio. Haushalte). Am weitesten verbreitet sind Carsharing-Mitgliedschaften in Metropolen und Großstädten. In Berlin und Hamburg ist rund jeder dritte Haushalt zum Carsharing angemeldet. Aber auch in Mittelstädten nutzen mittlerweile 6 Prozent der Haushalte Carsharing. Geringer Anteil des Carsharing auf Wegeebene Der Anteil des Carsharing an allen in Deutschland zurückgelegten Wegen ist mit weniger als 0,1 Prozent gering. Das ist eine gute Nachricht, denn es zeigt: Menschen, die Carsharing nutzen, haben zwar Zugang zu einem Pkw, aber sie nutzen ihn deutlich seltener als die übrige Bevölkerung. Stattdessen fahren sie häufiger mit dem Fahrrad und dem ÖPNV. Carsharing-Haushalte besitzen seltener einen privaten Pkw In Deutschland verfügen 71 Prozent der Haushalte über mindestens einen privaten Pkw. Bei den Carsharing-Kund*innen ist der Autobesitz je nach genutzter Carsharing-Variante unterschiedlich: 52 Prozent der Haushalte, die stationsbasiertes Carsharing nutzen, besitzen keinen privaten Pkw. Von den Haushalten, die free-floating Carsharing nutzen, besitzen 35 Prozent kein eigenes Auto. Nutzer*innen des stationsbasierten Carsharing sind besonders umweltfreundlich mobil Nutzer*innen des stationsbasierten Carsharing sind besonders häufig mit dem Fahrrad und dem ÖPNV unterwegs. In einem Pkw sitzen sie seltener als die Vergleichsbevölkerung. In einer durchschnittlichen Woche nutzen nur 27 Prozent einen Pkw, während es in der Gesamtbevölkerung 56 Prozent sind. In der Gruppe der free-floating Nutzer*innen ist der Unterschied zur Vergleichsbevölkerung weniger ausgeprägt, in einer normalen Woche fahren 48 Prozent mit dem Auto. Link zur MiD 2023: https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/publikationen2023.html Mehr zur verkehrsentlastenden Wirkung von Carsharing: https://carsharing.de/verkehrsentlastung-klimaschutz Über den bcs: Der Bundesverband Carsharing e.V. (bcs) ist der Dachverband der deutschen Carsharing-Anbieter. Ziel des Verbandes und seiner Mitglieder ist es, den Autobestand und Autoverkehr zu vermindern und die Umweltbelastung durch den motorisierten Individualverkehr zu verringern. Der bcs fördert Carsharing als Teil einer ressourcenschonenden und klimaneutralen Mobilität in enger Zusammenarbeit mit den weiteren Akteuren des Umweltverbunds. Weitere Informationen zum Thema Carsharing, zum Städteranking und zu den politischen Forderungen des bcs finden Sie auf carsharing.de.
06.05.25 |
Nachrichten
Vor fünf Jahren – mitten in der ersten Corona-Welle – startete das Carsharing-Angebot in Bad Dürkheim unter schwierigen Bedingungen. Trotz dieser Umstände entwickelte sich das Projekt Schritt für Schritt zu einer echten Erfolgsgeschichte. Die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer steigt kontinuierlich, die Fahrzeuge sind stark nachgefragt, und auch wirtschaftlich zeigt sich ein klar positiver Trend. Inzwischen stehen drei Fahrzeuge zur Verfügung: zwei Kleinwagen und ein geräumiger Kombi. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Angebot bereits im Sommer 2023 um einen zusätzlichen Kleinwagen erweitert. Das hinzu gekommene Hybridmodell geht auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer nach Automatikfahrzeugen ein und leistet gleichzeitig einen Beitrag zu umweltfreundlicher Mobilität. Heute greifen rund 50 registrierte Kundinnen und Kunden regelmäßig auf das Angebot zurück. Und es werden jeden Monat mehr. Auch die Auslastung hat sich kontinuierlich verbessert: Die durchschnittliche Nutzung der Fahrzeuge hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Alle drei Fahrzeuge sind inzwischen fast jeden Tag gebucht. Auch die gefahrenen Kilometer pro Fahrzeug haben sich mehr als verdoppelt. Inzwischen ist das Projekt fast kostendeckend. „Mit Unterstützung einer engagierten Kommune wie der Stadt Bad Dürkheim und ein bisschen Geduld ist nachhaltige Mobilität auch im ländlichen Raum erfolgreich umsetzbar“, ist stadtmobil-Sprecherin Dali Tadic überzeugt. „Wir freuen uns sehr über die positive Entwicklung des Carsharing-Angebots in Bad Dürkheim. Es zeigt, dass der Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität auch in kleineren Städten gelingen kann – wenn Kommune und Bürgerschaft gemeinsam an einem Strang ziehen“, sagt Bürgermeisterin Natalie Bauernschmitt. Das Beispiel Bad Dürkheim zeigt: Nachhaltige Mobilität ist auch außerhalb der Metropolen möglich und gefragt.