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Zweites CarSharing-Auto für Ludwigshafen-Oggersheim

26.04.19 | Nachrichten

Das CarSharing-Angebot in Oggersheim wird attraktiver: Ein zweites Fahrzeug von stadtmobil steht an der neuen Station „Franz-von-Sickingen-Str. 20-25“ zur Nutzung bereit. Grund für das weitere Fahrzeug im Stadtteil ist die gute Nutzung des schon vorhandenen Autos. Ortsvorsteherin Barbara Baur freut sich über den zusätzlichen Kleinwagen im Stadtteil. „Das eröffnet den Bürgern die Möglichkeit, auf ein eigenes Auto zu verzichten“, meint sie. „Gerade angesichts knapper Parkflächen ist das gut für den Stadtteil, da jedes CarSharing-Auto in der Regel mehrere privat gehaltene Pkw ersetze und damit Flächen für andere Nutzungen frei mache. Zudem habe sie bei Ihren Recherchen im Vorfeld gelernt, dass Nutzer von CarSharing verstärkt im Nahbereich und weniger bei den Märkten auf der grünen Wiese einkaufen und damit den Einzelhandel im Stadtteil stärken. „Das ist ein erfreulicher Nebeneffekt“, stellt sie fest. Das bestätigt stadtmobil-Mitarbeiter Dieter Netter. „Es stimmt“, meint er, „unsere Kunden sind viel mit Bussen und Bahnen und vor allem mit dem Fahrrad unterwegs“. Mit dem Rad fahre man nicht eben mal für den Einkauf einige Kilometer Umweg, um nach der Arbeit im Supermarkt auf der grünen Wiese einzukaufen. „Wir sind froh darüber, dass wir den Kunden hier schon ein Jahr nach dem Start mit einem zweiten Fahrzeug ein verbessertes Angebot machen können. Immer dann, wenn an einem Ort genügend Kunden für einen wirtschaftlichen Betrieb eines Fahrzeugs zusammen sind, kommt das Auto“, erläutert er. Dass das funktioniert, zeigen die 25 Kommunen, in denen die Kunden seit 1992 Fahrzeuge durch ihren persönlichen Einstieg bei stadtmobil quasi bestellt und nach und nach auch bekommen haben. Auch für Stadtteile in Oberzentren funktioniere das nach diesem Prinzip. In Ludwigshafen gibt es Fahrzeuge in 9 von 14 Stadtteilen. Der Stadtteil West ist erst im März neu dazugekommen. Netter sieht im größten Stadtteil Ludwigshafens ein hohes Potenzial für CarSharing, auch weil die Bürger hier mit der Stadtbahnlinie 4 und dem S-Bahnhof ein recht gutes ÖPNV-Angebot und damit schon eine Alternative zum Auto hätten. Für den Umstieg von Autofahrern aufs CarSharing sind das sehr gute Voraussetzungen.

Worms: stadtmobil erweitert CarSharing-Angebot um Kombi

15.04.19 | Nachrichten

Ein Glücksfall für alle, die gerne auf das eigene Auto verzichten und damit die Umwelt, den Geldbeutel und zugleich auch ihre Nerven schonen. Eine weitere Station mit dem ersten Kombi für Worms konnte in der Von-Steuben-Straße 5 bei der Kultur und Veranstaltungs GmbH eröffnet werden. In zentraler Lage, in fußläufiger Entfernung zum Hauptbahnhof, können Interessierte jetzt Fahrt aufnehmen und das Angebot von stadtmobil nutzen. Geplant ist, dass künftig im WORMSER auch CarSharing-Verträge abgeschlossen werden können. „Das ist ein großer Schritt für das CarSharing-Angebot in Worms“, erklärt stadtmobil-Vorstand Miriam Caroli. „Wenn die Kunden sich direkt in Worms registrieren können und dafür nicht mehr nach Mannheim müssen, wird das Angebot noch weiter an Attraktivität gewinnen.“ Petra Graen, ehrenamtliche Beigeordnete, sagt: „Es ist ein Gewinn, dass Bürgerinnen und Bürger im wahrsten Sinne des Wortes jetzt noch mehr Möglichkeiten haben Fahrt aufzunehmen und nachhaltig zu agieren.“ Jens Thiele, Prokurist der Kultur und Veranstaltungs GmbH, ist begeistert über das zusätzliche Angebot. „Wir werden unseren Mehrbedarf an Autos in Zukunft auch über CarSharing abdecken. So sparen wir Geld, Zeit und unterstützen zugleich nachhaltige Mobilität.“ Die drei CarSharing-Autos an den Stationen „Von-Steuben-Str. 5“ und „Gutenbergstr.“ können von allen stadtmobil-Kunden genutzt werden. Die Registrierung erfolgt online, der Führerschein ist vor Fahrtbeginn einmal im Original vorzulegen. Ab dem 3.5.2019 ist die Buchung auch vor Ort im WORMSER möglich.

Das Elektro-Auto Renault Zoe im Carsharing

10.01.19 | Nachrichten

Der Renault Zoe ist ein Kleinwagen mit Automatikschaltung und komfortabler Ausstattung, sodass sich seine Bedienung grundsätzlich nicht von der eines herkömmlichen Benziners unterscheidet. Die beiden charakteristischen Unterschiede im Fahrverhalten sind die enorm gute Beschleunigung und dass er sehr leise ist, was besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten angenehm spürbar wird. Gebucht, geöffnet und abgeschlossen wird er genau wie alle anderen Carsharing-Autos, sodass die Nutzung in diesem Punkt völlig vertraut ist. Geladen wird er wie ein Handy, nur mit einem viel größeren Ladekabel. Dazu muss man sich an der Ladesäule mit einer zweiten, im Auto hinterlegten Transponderkarte ab- bzw. anmelden. Das Ladekabel nimmt man einfach im Kofferraum mit; es nimmt nicht viel Platz ein. Anstatt gesundheitsgefährdendes, ausdampfendes Benzin möglichst ohne zu kleckern in einen Tankstutzen laufen zu lassen, gibt es nur noch eine saubere, sichere Steckdose. Das größte Hemmnis, ein Elektroauto zu buchen, dürfte in der Sorge liegen, dass die Reichweite nicht groß genug ist. Sie beträgt bei vollem Akku deutlich über 200 km und wird vom Bordcomputer abhängig von Fahrweise und Geländeform ständig aktualisiert. Die Eco-Funktion hilft bei einer ökologisch angepassten Fahrweise, und die Bremskraftrückgewinnung hilft ebenfalls Energie sparen. Da 80% der gebuchten Fahrten lokal stattfinden, ist die Reichweite für die meisten Fahrten mehr als ausreichend. Carsharing und Elektromobilität sind wichtige Bausteine der Energiewende und des Klimaschutzes. Aber sie müssen genutzt werden, um sich etablieren zu können. Ich hoffe, ich konnte Sie ermutigen, für Ihre nächste Fahrt ein E-Auto zu buchen. Autor: Thomas Knorra Anmerkung von stadtmobil: Die Art und Weise, wie das Auto geladen wird unterscheidet sich von Station zu Station. Je nach Ladesäule kann eine Karte, ein Schlüssel oder ein Transponder benötigt werden. Hinweise dazu finden Sie immer im Bordbuch des Fahrzeugs und das Laden an der "Heimatstation" des Autos ist natürlich immer möglich. Einen Fahrtbericht von stadtmobil-Vorstand Rüdiger Kladt, der mit einem Elektro-BMW (i3) in Urlaub gefahren ist, finden Sie auf seinem Blog unter https://rukl.net/category/mobilitaet

Zweites e-Auto in Speyer - Kooperation mit Stadtwerken Speyer

23.11.18 | Nachrichten

Die Kooperation mit den Stadtwerken Speyer gestaltet ich für stadtmobil erfreulich und hat bereits Früchte getragen: Am Edith-Stein-Platz direkt am Dom steht den Speyrer CarSharing-Kunden nun das zweite Elektroauto zur Verfügung. Erst vor wenigen Wochen hatten die Stadtwerke Speyer und stadtmobil die erste e-Auto-Station an der Stadthalle eingeweiht.

Edith-Stein-Platz

20.11.18 | Station Speyer

An dieser Station nur den Ladechip der Stadtwerke Speyer benutzen, hängt am Fahrzeugschlüssel. Gegenüber Einmündung "Nikolausgasse". An der Ladesäule ist der rechte Stellplatz mit stadtmobil-Schild markiert. E-Auto bei Rückgabe immer an den Ladepunkt anschließen. Stellplatz ist mit Pfosten gesichert. Pfosten bei Abfahrt hochklappen, Schlüssel zum Herunterklappen am Fahrzeugschlüssel. Das stadtmobil-Auto darf nur auf dem ausgewiesenen Stellplatz abgestellt werden. Eine Kurzanleitung zur Bedienung des Elektroautos und der Ladestation befindet sich vorne im blauen Bordbuch. Zum Laden bitte den Chip der Stadtwerke Speyer am Fahrzeugschlüssel nutzen. Wichtig: Der Ladevorgang ist erst dann gestartet, wenn die BLAUE Lampe an der Ladesäule leuchtet. Adresse für Navigation: Edith-Stein-Platz 7, 67346 Speyer (49.317998, 8.442654) ÖPNV: - Haltestelle Dom/Stadthaus

Stadthalle, Obere Langg. 33

25.09.18 | Station Speyer

An dieser Station nur den Ladechip der Stadtwerke Speyer benutzen, hängt am Fahrzeugschlüssel. Ladesäule am Ende der Parkreihe. An der Ladesäule ist der rechte Stellplatz mit stadtmobil-Schild markiert. E-Auto bei Rückgabe immer an den Ladepunkt anschließen. Eine Kurzanleitung zur Bedienung des Elektroautos und der Ladestation befindet sich vorne im blauen Bordbuch. Wichtig: Der Ladevorgang ist erst dann gestartet, wenn die BLAUE Lampe an der Ladesäule leuchtet. Adresse für Navigation: Obere Langgasse 33, 67346 Speyer (49.318053, 8.425521) ÖPNV: - Haltestelle Stadthalle

stadtmobil CarSharing stellt Hybrid-Fahrzeug nach Schwetzingen

10.04.18 | Nachrichten

Ein weiterer Schritt zur nachhaltigen Mobilität: Die Schwetzinger können ab sofort auch ein Hybridfahrzeug von stadtmobil nutzen. Mit Unterstützung der Stadt fand stadtmobil für das Fahrzeug die neue Station „Hebelstraße 3“ am Rathaus. Wer sich einmal bei stadtmobil zum CarSharing angemeldet hat, kann diese Fahrzeuge sowie mehr als 520 weitere in der Region nutzen. „Mit dem neuen stadtmobil-Auto mit Hybridantrieb macht Schwetzingen den nächsten Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität, da Hybridfahrzeuge mit dem zusätzlichen Elektromotor umweltfreundlicher sind als Autos mit reinem Verbrennungsmotor. Der neue Standort am Rathaus soll auch Dienstfahrten mit dem CarSharing Auto erleichtern. Deswegen war die Stadt gerne dabei behilflich, die neue Station in der Nähe des Rathauses zu ermöglichen,“ erklärt Bürgermeister Matthias Steffan. „Wir wollen Bürgerinnen und Bürger ermuntern, auf das eigene Fahrzeug oder zumindest den Zweitwagen zu verzichten“, ergänzt der Klimaschutzbeauftragte der Stadt, Patrick Cisowski. „Wir freuen uns, dass für die Wege CarSharing-Autos zur Verfügung stehen, die mit Öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß nicht zu bewältigen sind“. Schon der seit letztem Jahr ermöglichte Vertragsabschluss direkt in Schwetzingen war ein gelungener Beitrag dazu, die Anzahl der Nutzer von CarSharing zu erhöhen. Die Kundenzahl wuchs in den letzten 10 Monaten um 25 Prozent. Das nun bereitgestellte Hybridfahrzeug verbessert die Umweltbilanz der fünf stadtmobil-Autos in der Stadt. Denn der Hybrid von Toyota ist mit 75 Gramm CO2 pro Kilometer, neben den Elektrofahrzeugen, das Auto mit dem geringsten CO2-Ausstoß in der stadtmobil-Flotte. Der Hybrid steht den 40 Schwetzinger Kunden neben drei weiteren Kleinwagen und einem Kombi zur Verfügung. Wer einmalig bei stadtmobil einen Vertrag abschließt – in Schwetzingen ist dies im Bürgerbüro möglich –, erhält eine Zugangskarte und kann jederzeit die Fahrzeuge in der Region und deutschlandweit buchen und nutzen.

Gadamerplatz

27.01.18 | Station Heidelberg

Stellplatz in der Da-Vinci-Straße / Ecke Langer Anger ist mit stadtmobil-Schild markiert. Erster Stellplatz in Fahrtrichtung gesehen ist für das E-Auto von stadtmobil reserviert. E-Auto bei Rückgabe immer an den Ladepunkt anschließen. Wichtig: Bitte parken Sie ausschließlich auf dem für stadtmobil reservierten Stellplatz. Falls das wegen eines Falschparkers nicht geht, bitte einen anderen legalen Parkplatz in der Nähe suchen (NICHT den anderen Stellplatz an der Ladesäule blockieren!) und telefonisch die Servicezentrale kontaktieren. Bitte machen Sie ein Foto von dem Falschparker (Kennzeichen!). Adresse für Navigation: Langer Anger 60a, 69115 Heidelberg (49.402889, 8.665625) ÖPNV: -Haltestelle Gadamerplatz Mit dem Ladechip der Stadtwerke HD am Autoschlüssel kann an dieser Ladestation geladen werden. Für Ladevorgänge unterwegs befindet sich eine Shell-Ladekarte im Bordbuch.

stadtmobil CarSharing eröffnet Station in Lampertheim

18.08.17 | Nachrichten

Tolle Neuigkeiten für alle Bewohnerinnern und Bewohner von Lampertheim! Ab sofort stehen an der Station „Haus am Römer“ zwei CarSharing-Autos zur Verfügung. Wer sich einmal bei stadtmobil zum CarSharing angemeldet hat, kann diese Fahrzeuge sowie mehr als 500 weitere in der Region nutzen. Ab dem 1. September sind dann Sparwochen bei stadtmobil: Wer sich zwischen 1. September und 23. Dezember 2017 zum CarSharing im Classic- oder VRN-Tarif anmeldet, kann eine Fahrtgutschrift über 20 Euro erhalten. „Mit dem Carsharing-Angebot gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung alternative Mobilität. Wir bieten Bürgerinnen und Bürgern, die bisher aus verschiedenen Gründen noch nicht mobil waren, eine Möglichkeit, kleinere und größere Erledigungen unkompliziert und bequem tätigen zu können“, sagt Bürgermeister Gottfried Störmer. Lampertheim ist die 21. Stadt, in der stadtmobil in der Rhein-Neckar-Region CarSharing-Autos bereitstellt. Durch die Unterstützung der Stadt Lampertheim ist das jetzt möglich geworden. Zwei Fahrzeuge stehen für die gemeinsame Nutzung bereit – davon ein Elektroauto. Wer einmalig bei stadtmobil einen Vertrag abschließt – in Lampertheim ist dies im Rathaus-Service möglich –, erhält eine Zugangskarte und kann jederzeit die Fahrzeuge in der Region und deutschlandweit buchen und nutzen.

H6, Parkhaus ggü. H7

05.07.17 | Station Mannheim

Stellplatz direkt neben der Parkhaus-Ausfahrt in Parkbucht. Ein- und Ausfahrt ggüber H7. Bitte parallel zur Wand einparken, Fahrer muss die Rampe einsehen können. Im Auto liegt eine Parkkarte für die Schranke. Die Parkkarte im Auto lassen und immer, auch bei offener Schranke, nutzen. Wichtig: Das Auto steht direkt neben der Ausfahrtsschranke. Sie müssen nicht zu Fuß in die Tiefgarage! Zur Einfahrt auf den Stellplatz fahren Sie in die Tiefgarage hinein und direkt wieder hinaus, um kurz vor der Ausfahrtsschranke rechts parken zu können. Adresse für Navigation: H6 1, 68159 Mannheim ÖPNV: - Haltestelle Dalbergstr. - Haltestelle Marktplatz

stadtmobil blickt auf erfolgreiches CarSharing-Jahr

31.03.17 | Nachrichten

Der Bundesverband CarSharing blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. stadtmobil Rhein-Neckar, der regionale Anbieter in der Region, teilt die Zufriedenheit mit den steigenden CarSharing-Zahlen. „Die Erweiterung von JoeCar in Mannheim und Heidelberg war die richtige Entscheidung. Die Reaktionen der Kunden und der Neukundenzulauf geben uns Recht“, so Miriam Caroli, Pressesprecherin der stadtmobil Rhein-Neckar AG. Im Jahr des 25jährigen CarSharing-Jubiläums in der Region bietet stadtmobil attraktive Einstiegsangebote und zahlreiche Aktionen für Neukunden und Kunden an. Wie der Bundesverband CarSharing heute in einer Pressekonferenz bekannt gab, ist die Zahl der CarSharing-Nutzer in Deutschland im Jahr 2016 erneut stark gestiegen. Am 01.01.2017 waren gut 1,7 Millionen Kunden bei deutschen CarSharing-Anbietern registriert. Das sind 36 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Die Bundesregierung will die weitere Verbreitung der Dienstleistung nun durch ein Carsharinggesetz fördern. Willi Loose, Geschäftsführer des Bundesverbands CarSharing e.V., kommentiert: „In innenstadtnahen Wohngebieten ersetzt ein CarSharing-Fahrzeug heute bis zu 20 private Pkw. CarSharing befreit Städte also in erheblichem Umfang von überflüssigen Autos. Das ist für uns die eigentliche, verkehrs- und umweltpolitische Bedeutung des CarSharing-Wachstums.“ Besonders dynamisch war das Wachstum 2016 im Bereich des free-floating CarSharing. Hier stieg die Zahl der Kunden um 51,8 Prozent auf 1,26 Millionen. Das ist besonders bemerkenswert, weil es in diesem Segment keine Expansion in neue Städte gab und auch die Operationsgebiete nicht ausgeweitet wurden. Für stadtmobil Rhein-Neckar gibt diese Entwicklung der Entscheidung für ein kombiniertes Modell recht: „JoeCar ist die perfekte Ergänzung zu unserer stationsbasierten Flotte. Offenbar spricht die hohe Flexibilität des Modells eine große Zahl an Kunden an“, so Miriam Caroli. „Da man als stadtmobil-Kunde immer beide Modelle nutzen kann und die günstigen Tarife im Freefloating genau so gelten wie im stationsbasierten CarSharing, nutzen fast alle Kunden beide Modelle. Die zuverlässig reservierbaren Autos an den Stationen für geplante Fahrten und die JoeCar s für spontane Ausflüge ohne festgelegtes Buchungsende.“ stadtmobil ist mit der Kombination von stationsbasiertem und Freefloating-CarSharing Vorreiter im deutschen CarSharing-Markt. Willi Loose formuliert für den Bundesverband CarSharing seine Vision für die Zukunft: „Beide CarSharing-Varianten bieten den Kunden sehr unterschiedliche Leistungen. Gemeinsam bieten sie jedoch eindeutig mehr als der private Pkw kann. An der flächendeckenden Bekanntheit der stationsbasierten Angebote müssen wir in Zukunft verstärkt arbeiten. Dann werden wir das volle Potenzial des CarSharing für die Verkehrswende in den Städten erschließen.“

Bei stadtmobil CarSharing Elektroautos testen!

31.03.17 | Nachrichten

Wendig und absolut spritzig - die Elektroautos von stadtmobil sind für den Stadtverkehr optimal. In Heidelberg und Mannheim stehen die e-Autos zur Verfügung und warten auf Nutzer, die das neue Fahrgefühl ausprobieren wollen. Die Renault Zoe sind in der Klasse B (Kleinwagen) eingeordnet und werden an der Station aufgeladen. Bauartbedingt sind Elektroautos immer Automatikfahrzeuge - auch das erhöht den Fahrspaß in der Stadt um ein Vielfaches. Sind Sie neugierig geworden? Probieren Sie es doch mal aus - so einfach wie bei stadtmobil ist es nirgendwo, ein Elektroauto Probe zu fahren. Im Bordbuch sind alle Besonderheiten erklärt, so dass Sie sich schnell zurecht finden. Es macht Spaß, versprochen!

Registrierung

21.03.17 | Inhaltsseite Registrierung

Beratung und Anmeldung Für die gewerbliche Nutzung können Sie sich nur in Mannheim anmelden. Sie müssen allerdings dafür nicht persönlich vorbei kommen. Wählen Sie den gewünschten Tarif, füllen Sie die Online-Anmeldung aus, drucken Sie die Vertragsunterlagen aus und lassen Sie diese von den Zeichnungsberechtigten unterschreiben. Den Vertrag und die sonstigen Unterlagen, die stadtmobil benötigt, können Sie uns per Post zusenden. Online-Anmeldung im Classic-Tarif oder Online-Anmeldung im PLUS-Tarif Wir benötigen folgende Unterlagen, alle von den Zeichnungsberechtigten unterschrieben: das ausgefüllte Vertragsformular, das Sie nach der Online-Anmeldung per Mail erhalten eine Kopie der Gewerbeanmeldung / eines Auszugs aus dem Handels-/Vereinsregister (je nach Rechtsform des Unternehmens) ggf. eine Kopie des / der gültigen Personalausweise(s) des/der Zeichnungsberechtigten. Wir klären gerne im persönlichen Gespräch mit Ihnen, welche Unterlagen und Dokumente wir tatsächlich benötigen. Melden Sie sich einfach telefonisch oder per Mail. Sie erhalten von uns zunächst bis zu drei Zugangskarten und unser Carsharing-Handbuch, in dem alles rund ums Carsharing mit stadtmobil Rhein-Neckar ausführlich erklärt ist. Sobald das Starterpaket auf unserem Konto eingegangen ist, schalten wir die Zugangskarten frei und Sie und Ihr Team können die stadtmobil-Fahrzeuge buchen und fahren. Wir beraten Sie selbstverständlich zu allen offenen Fragen gerne telefonisch oder per Mail. Stadtmobil Rhein-Neckar AG M 1, 2 68161 Mannheim Telefon: (06 21) 12 85 55 85 Telefax: (06 21) 12 85 55 86 E-Mail: rhein-neckar@stadtmobil.org Öffnungszeiten Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr Mittwoch 9 bis 19 Uhr Telefonzeiten Montag bis Freitag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Fragen & Antworten

20.03.17 | Inhaltsseite Fragen & Antworten

Fragen und Antworten Carsharing - Nutzung Wie geht Carsharing mit stadtmobil? Dies ist ein YouTube Video. Wenn Sie auf dieses Video klicken, stimmen Sie der Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen von Google zu. Außerdem stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie zu. Wie funktioniert JoeCar? Dies ist ein YouTube Video. Wenn Sie auf dieses Video klicken, stimmen Sie der Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen von Google zu. Außerdem stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie zu. Ist Carsharing günstiger als ein eigenes Auto? Der MDR hat 2023 einen tollen Beitrag dazu gemacht - in seinem Format "Was kostet...". Das Youtube-Video erreichen Sie unter folgendem Link: Ist CARSHARING günstiger als ein EIGENES AUTO?! Ganz grundsätzlich: Wenn Sie das Auto täglich für den Weg zur Arbeit brauchen oder mehr als 15.000 Kilometer im Jahr fahren, ist Carsharing voraussichtlich teurer als ein Privatauto. Wenn es Ihnen nicht nur um die Kosten geht, kann es natürlich trotzdem Gründe geben, Carsharing vorzuziehen. Fahren Sie weniger Autokilometer im Jahr und machen viele Wege mit dem Rad, mit Bus und Bahn oder zu Fuß, dann ist Carsharing vermutlich günstiger als ein eigenes Auto. stadtmobil bietet verschiedene Fahrtarife mit unterschiedlichen Vertragsbedingungen für Wenig-, Durchschnitts- und Vielfahrer. Sie finden alle Preise und einen Rechner, mit dem Sie Ihre Alltagsfahrten ausrechnen können, hier . Was ist der Unterschied zur Autovermietung? Sie haben rund um die Uhr Zugriff auf die Fahrzeuge, sind also nicht auf Öffnungszeiten angewiesen. Die Buchungszeiträume sind absolut flexibel. Sie können das Fahrzeug für eine Stunde buchen oder für vier Tage und sieben Stunden. Oder für einen dreiwöchigen Urlaub - so, wie es für Sie am besten passt. Es gibt viele stadtmobil-Stationen in Ihrer Stadt - auch ganz in Ihrer Nähe! Gibt es stadtmobil-Autos auch in kleinen Städten? Ja, stadtmobil Rhein-Neckar bietet neben Heidelberg, Ludwigshafen, Mannheim und Kaiserslautern auch in 33 kleinen Städten der Region Carsharing an. Wir versuchen, das Angebot regelmäßig weiter auszubauen – da wir das aber komplett auf eigenes wirtschaftliches Risiko tun und keine Geldgeber im Hintergrund stehen, geht das nur nach und nach. „Autos gemeinsam nutzen oder teilen“ – warum sollte man das tun? Es ist keine Neuigkeit, dass Deutschland sich einem Verkehrskollaps nähert. Im Jahr 2025 gibt es bei rund 84 Millionen Einwohnern in Deutschland 49,3 Millionen private PKW. Das sind so viele Autos, dass alle Deutschen vom Baby bis zum Greis vorne sitzen könnten! Bei den meisten Fahrten sind maximal zwei Personen im Auto, oft nur eine: 1,5 Tonnen Blech, um 80 Kilogramm Mensch zu bewegen, das ist energetisch der reine Wahnsinn. Staus gehören zum täglichen Straßenbild; Lärmbelästigung, Luftverschmutzung, Parkprobleme und Verkehrsunfälle sind Alltag in allen Städten. Wir von stadtmobil meinen, dass die Zahl der Autos und die Zahl der Autofahrten sich verringern müssen, damit die Städte wieder lebenswerter werden. Selbst wenn wir von Umwelt und Klima gar nicht reden: Autos nehmen übertrieben viel Platz in Anspruch und stehen laut ADAC 23 Stunden am Tag herum. Abgesehen von der kulturellen Bedeutung, die uns seit den 60er Jahren in bildstarker Werbung und durch knallharte steuerliche Vorteile eingeimpft wurde: Es gibt nichts Vernünftigeres als ein Auto zu teilen. Kann ich das Auto woanders abgeben als an der Abholstation? Die meisten stadtmobil-Fahrzeuge stehen an festen Stationen. Sie stellen das Auto immer dort zurück, wo Sie es abgeholt haben. In Heidelberg und Mannheim gibt es zusätzlich die flexiblen "joecars", die Sie in einem definierten „Bediengebiet“ abholen und irgendwo im Bediengebiet der Stadt, aus der Sie es geholt haben, auch wieder abstellen können. Wie lange im Voraus muss ich buchen? Sie können unmittelbar vor Fahrtantritt buchen oder mehrere Monate im Voraus – wie Sie wollen. Die meisten Fahrten werden bei stadtmobil weniger als 24 Stunden vor Fahrtbeginn gebucht. Erfahrungsgemäß ist in fast allen Fällen das gewünschte Fahrzeug verfügbar. Kann ich eine Buchung stornieren? Ja, das ist möglich. Frühzeitige Stornierungen sind kostenlos, bei kurzfristigen Stornierungen wird ein Teil der Zeitkosten berechnet. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Tarifordnung. Darf ich mein Privat-Auto während der Buchung auf dem stadtmobil-Stellplatz abstellen? Nein. Die Stellplätze werden von stadtmobil angemietet und bezahlt. Zum Teil wird das Abstellen fremder Autos als Betrugsversuch gewertet, zum Teil lassen wir selbst fremde Autos abschleppen. Kann ich mit einem stadtmobil-Fahrzeug in den Urlaub/ins Ausland fahren? Ja, viele Menschen verreisen mit unseren stadtmobil-Fahrzeugen. Auch Fahrten ins Ausland sind selbstverständlich in viele Länder möglich. Wir empfehlen, uns telefonisch oder per Email Bescheid zu sagen, damit wir Ihnen Informationen zu Auslandsfahrten zur Verfügung stellen können. Im Internet können Sie sich über länderspezifische Regelungen (z. B. zu Warnwesten, Bereifung, Vignettenpflicht, Feuerlöscher-Pflicht etc.) informieren. Gibt es Fahrzeuge mit Kindersitzen? Ja, in gekennzeichneten Fahrzeugen (Suche über den Filter bei der Buchung) befindet sich bereits ein Kindersitz (für Kleinkinder zwischen 9 und 18kg, keine Sitzerhöhungen oder Babyschalen!). Weitere Kindersitze und einige wenige Sitzerhöhungen können im Büro ausgeliehen werden. Park-/Halteverbot: Was, wenn zum Buchungsende ein temporäres Halte-/Parkverbot an der Station des Autos besteht? Wenn an der Station oder dem Parkplatz, an der Sie das Fahrzeug zum Buchungsende abstellen wollen, ein dauerhaftes oder temporäres Parkverbot ausgeschildert ist, müssen Sie das Fahrzeug an einem anderen Ort abstellen und uns dies melden. Sollte das Fahrzeug aufgrund des Parkverbots abgeschleppt werden, trägt der letzte Nutzer die Abschleppkosten. joecars dürfen Sie grundsätzlich nicht an Orten abstellen, wo zum Beispiel an Markttagen zeitweise ein Halteverbot besteht. Vertrag Kann ich auch einmalig ein Fahrzeug nutzen, ohne einen Vertrag zu machen? Nein, nur wenn Sie bei stadtmobil angemeldet sind, können Sie die Fahrzeuge nutzen. Kann ich von einem Carsharing-Tarif in einen anderen wechseln? Sie können den Tarif zu jedem Monatsersten wechseln, wenn die Voraussetzungen für den neuen Tarif erfüllt sind und Sie uns vor Beginn des Monats Ihren Änderungswunsch schriftlich mitteilen. Für einen Wechsel in den VRN-Tarif muss beispielsweise ein gültiges (Halb-)Jahresticket des VRN für Busse und Bahnen vorliegen. Für den Plus-Tarif legen Sie sich für 12 Monate fest. Erst anschließend können Sie wieder in einen anderen Tarif wechseln. Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Tarifordnung. Darf ich eine andere Person fahren lassen? Sofern Sie mit im Fahrzeug sitzen und Sie sich davon überzeugt haben, dass die fahrende Person eine in Deutschland gültige Fahrerlaubnis besitzt und fahrtüchtig ist, dürfen Sie sich von jemand anderem fahren lassen. Im Auto Um was muss ich mich vor und während der Fahrt kümmern? Vor der Fahrt überprüfen Sie das Auto auf Schäden: Alles, was größer als 3 Zentimeter und noch nicht in der Schadensliste (App oder Bordbuch) vermerkt ist, muss vor Fahrtbeginn per App oder telefonisch an die Servicezentrale gemeldet werden. Auch auf die Reifen sollten Sie einen Blick werfen. Vor der Fahrt stellen Sie Spiegel und Sitz passend ein. Vor der Fahrt machen Sie sich mit der Bedienung des Autos vertraut (Automatikfahrzeug oder Schaltwagen, wie schaltet man Licht, Scheibenwischer, Lüftung/Heizung ein, ggf. Handy koppeln, ...). Wichtige Hinweise finden Sie immer in der App (Infos zum Auto) und im Bedienhandbuch des Fahrzeugs. Bei längeren Fahrten überprüfen Sie regelmäßig Reifendruck und Betriebsflüssigkeiten (Öl, Scheibenwischwasser, Kühlwasser). Bei Panne oder Unfall sichern Sie die Pannen-/Unfallstelle, leisten ggf. Erste Hilfe, rufen die Polizei und informieren in jedem Fall die stadtmobil-Servicezentrale. Was ist, wenn meine Fahrt länger dauert als geplant? Grundsätzlich gilt: Buchen Sie nicht zu knapp, um unnötigen Stress zu vermeiden. Informieren Sie die Servicezentrale, falls Sie das Fahrzeug länger als gebucht benötigen. Oft kann die Servicezentrale Ihre Buchung verlängern. Sollte das Fahrzeug unmittelbar nach Ihnen reserviert sein, kann keine Verlängerung erfolgen. Bei Überziehungen über das Buchungsende hinaus oder verspäteten Verlängerungen wird eine Verspätungsgebühr (und natürlich die zusätzlich genutzte Zeit) berechnet. Wie wird getankt? In den Kilometerpreisen ist Kraftstoff bereits enthalten. In jedem Fahrzeug finden Sie Tankkarten/Ladekarten, mit denen Sie an zahlreichen Tankstellen/Ladesäulen bezahlen können. Sollten Sie die Tankkarten einmal nicht benutzen können, erstattet Ihnen stadtmobil Ihre Tankauslagen mit der Monatsrechnung zurück. Dafür den Original-Beleg bitte ans stadtmobil-Büro schicken (Kopie/Scan reichen nicht aus.) Sie müssen das Fahrzeug nicht nach jeder Fahrt volltanken. Achten Sie aber darauf, das Fahrzeug immer mit einem mindestens 1/4 vollen Tank (E-Fahrzeuge: 150km Restreichweite) abzustellen, damit Ihr:e Nachnutzer:in gleich losfahren kann. Darf in den Fahrzeugen geraucht werden? Nein. Im Interesse der nichtrauchenden Personen und mitfahrender Kinder ist in allen stadtmobil-Fahrzeugen das Rauchen streng verboten. Darf ich Haustiere in den stadtmobil-Autos mitnehmen? Bedenken Sie bitte grundsätzlich, dass Sie sich das Fahrzeug mit vielen anderen Personen teilen. Eventuell haben diese eine Allergie. Dennoch dürfen Sie, wenn Sie geeignete Transportboxen nutzen, Decken unterlegen und das Fahrzeug hinterher reinigen, Haustiere mitnehmen. Rund ums Auto Gibt es Fahrzeuge mit Automatik? Ja, zunehmend mehr - denn alle Elektro- und Hybridfahrzeuge sind bauartbedingt Automatikfahrzeuge. Über einen Filter können Sie sich beim Buchen nur die Automatik-Fahrzeuge in Ihrer Umgebung anzeigen lassen. Alle aktuell im Fuhrpark vorhandenen Autos und deren Einordnung in die Tarifklassen finden Sie hier . Gibt es Elektroautos bei stadtmobil? Ja, stadtmobil hat auch Elektrofahrzeuge im Fuhrpark. Es sind im Moment noch verhältnismäßig wenige, weil wir auf feste Stellplätze mit Lademöglichkeit angewiesen sind und diese nicht so leicht bekommen (die Strukturierung der Förderung von Ladeinfrastruktur sieht fest reservierte Plätze nicht vor). Im Moment sind Elektroautos aufgrund der für uns unverhältnismäßig hohen Einkaufspreise ein reines Zuschussgeschäft: Wir haben doppelte Kosten bei halben Erlösen. Die Autos erreichen aufgrund der notwenigen Ladezeiten nicht die gleiche Auslastung, das Laden unterwegs ist immer noch kompliziert und im Zweifesfall sehr teuer, da die Abrechnung uneinheitlich gehandhabt wird. Unsere Kund:inn:en sind eher zögerlich in der Nutzung der e-Autos, allerdings wächst die Akzeptanz allmählich. Die wenigen Fachwerkstätten mit geschultem Hochvoltpersonal machen auch kleine Reparaturen umständlich. Wir bieten trotzdem einige an, weil wir wissen, dass der Elektromotor der effizienteste Antrieb ist. Wir glauben, dass Elektroautos gerade für kurze Fahrten in der Stadt gut geeignet sind. Und im Carsharing sind e-Autos besonders gut einzusetzen: Denn die Kund:inn:en buchen sich je nach Bedarf das passende Auto. Wirkliche Umweltentlastung entsteht aber nur dann, wenn insgesamt weniger und nur zu notwendigen Anlässen Auto gefahren wird – und das ist das eigentliche umwelt- und verkehrspolitische Ziel von stadtmobil. Alle aktuell im Fuhrpark vorhandenen Autos und deren Einordnung in die Tarifklassen finden Sie hier . Sind Schneeketten verfügbar? Oder anderes Zubehör? Ja, für einige Fahrzeugtypen sind Schneeketten verfügbar. Bitte reservieren Sie diese frühzeitig im stadtmobil-Büro. Sie können sie nach Absprache und gegen eine Leihgebühr im Mannheimer Büro abholen und zurückgeben. Weiteres Zubehör können Sie bei anderen Dienstleistern ausleihen. Wir senden Ihnen auf Anfrage gerne eine Liste. Wie nutzt man die Rolli-Fahrzeuge? Dies ist ein YouTube Video. Wenn Sie auf dieses Video klicken, stimmen Sie der Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen von Google zu. Außerdem stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie zu. Hier wird die richtige Nutzung der Rolli-Rampe im Video erklärt. Bitte vor der Nutzung unbedingt mit der sachgerechten Handhabung vertraut machen! Versicherung, Unfall, Panne Welche Versicherungen sind in den Tarifen inbegriffen? Alle Fahrzeuge sind vollkasko-, teilkasko -und haftpflichtversichert. Sie haften bei Unfällen lediglich in Höhe Ihrer Selbstbeteiligung, wobei ggf. die Möglichkeit besteht, diese durch einen jährlichen Betrag zu reduzieren. Fragen Sie bei stadtmobil nach! Wichtig: Die Fahrzeugversicherung ist eine Unfallversicherung - Bedienfehler, Schäden durch ungesicherte Ladung, Fehlbetankungen etc. sind selbstverständlich nicht versichert. Sie finden alle Informationen dazu in den stadtmobil-AGB und in den AKB unserer Versicherung . Sind mitfahrende Personen versichert? Personenschäden, die Mitfahrer:innen durch einen von dem/der Fahrer:in verursachten Schaden (bei einem Unfall) erleiden, sind über die Kfz-Haftpflichtversicherung gedeckt. Für Schäden, die Mitfahrer:innen einer dritten Person zufügen oder an einem Gegenstand verursachen, haften diese persönlich. Diese werden in der Regel von einer Privathaftpflicht übernommen. Was mache ich, wenn ich eine Panne habe? Bei einer Panne informieren Sie die Servicezentrale. Ihre Pannenhilfe wird schnellstmöglich organisiert. Was mache ich, wenn ich einen Unfall habe? Bei einem Unfall informieren Sie bitte immer die Polizei (bei einem Mietfahrzeug ist die Polizei immer hinzuzuziehen!) und die Servicezentrale. Leisten Sie, wenn nötig, Erste Hilfe und sichern Sie den Unfallort ab. Hilfe wird schnellstmöglich organisiert. Über stadtmobil Wer hat stadtmobil „erfunden“? stadtmobil Carsharing ist aus einem Projekt des Vereins Ökostadt Rhein-Neckar e.V. und des VCD (Verkehrsclub Deutschland) entstanden. Eine Handvoll engagierte Student:inn:en haben 1992 das Projekt „Autoteilen“ ins Leben gerufen. Die Idee dahinter: Mit weniger Autos dennoch den Mobilitätsbedarf von allen decken, indem man die Autos gemeinschaftlich nutzt. Mehr zur Geschichte von stadtmobil erfahren Sie hier . Gehört stadtmobil der Stadt oder einem Autohersteller? Die Stadtmobil Rhein-Neckar AG ist eine kleine Aktiengesellschaft - und damit ein unabhängiges Unternehmen der freien Wirtschaft. Die Aktien gehören dem Trägerverein Ökostadt Rhein-Neckar e.V. , Mitarbeiter:innen, Kund:innen und Vereinsmitgliedern. stadtmobil bekommt (außer, wenn wir an Forschungsprojekten teilnehmen) keine Förderung durch die öffentliche Hand und kein Geld von der Autoindustrie. Ich will eine stadtmobil-Station in meiner Stadt haben. Was muss ich dafür tun? Grundsätzlich ist es das Ziel von stadtmobil, das Stationsnetz zu verdichten, vorhandene Lücken zu schließen und auch in den Städten in der Region ein Angebot zu schaffen, wo wir bisher noch keine Station haben. Allerdings ist das in jedem Jahr nur begrenzt möglich. In den Städten, in denen wir bisher kein Angebot vorhalten, nutzen natürlich auch nur wenige Menschen Carsharing. Deswegen müssen sich Stationen erst einmal etablieren (das kann bis zu zehn Jahren dauern). Das gesamte wirtschaftliche Risiko dafür tragen wir alleine. Da wir keine Geldgeber im Hintergrund haben, ist das nicht beliebig oft möglich. Wenn es vor Ort jemanden gibt, der sich für mehrere Jahre vertraglich an uns binden und das wirtschaftliche Risiko übernehmen will, kommen wir gerne zu „ Bestelltem Carsharing “ ins Gespräch.

Über stadtmobil

13.03.17 | Inhaltsseite Über stadtmobil

Das bewegt uns bei stadtmobil: Klimafreundliche Mobilität. Dies ist ein YouTube Video. Wenn Sie auf dieses Video klicken, stimmen Sie der Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen von Google zu. Außerdem stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie zu. Geschichte: 1992 bis heute Heute Die stadtmobil-Gruppe agiert heute deutschlandweit in zahlreichen Städten und kooperiert mit allen Carsharing-Anbietern, die im Bundesverband Carsharing organisiert sind. In der Metropolregion Rhein-Neckar nutzen Privatpersonen, Firmen, Vereine und öffentliche Verwaltungen die stadtmobil-Fahrzeuge - rund 18.000 Kunden in 37 Städten. 2019 stadtmobil erhält die erste Gemeinwohlzertifizierung - als erstes Carsharing-Unternehmen deutschlandweit. Für das Jahr 2022 wird die Zertifizierung wiederholt - mit noch besserem Ergebnis. Unsere Gemeinwohlberichte finden Sie hier. 2017 25 Jahre Carsharing in der Rhein-Neckar-Region! Inzwischen nutzen rund 8.000 Menschen 500 Autos in 20 Städten der Region. 2012 stadtmobil Rhein-Neckar feiert 20 Jahre Carsharing in der Region. Von den zahlreichen Jubiläumsaktionen profitierten Kund:inn:en, Interessierte und Partner. 2009 Zusammen mit stadtmobil Hannover und stadtmobil Karlsruhe wird die stadtmobil Rhein-Ruhr GmbH mit Sitz in Essen gegründet. 2004 Es folgte eine Kapitalerhöhung, bei der Mitglieder des Vereins Ökostadt Rhein-Neckar und Carsharing-Nutzer:innen Aktien der Stadtmobil Rhein-Neckar AG zeichnen konnten. Mit der Eintragung beim Amtsgericht bekam stadtmobil Rhein-Neckar 130 neue Aktionärinnen und Aktionäre. stadtmobil ist seitdem im Besitz des gemeinnützigen Vereins Ökostadt Rhein-Neckar e.V., der stadtmobil-Kund:inn:en, Mitarbeiter:inne:n und Vereinsmitgliedern. 2003 stadtmobil ist Aktiengesellschaft und wird als junges, stark wachsendes Unternehmen mit einer tragfähigeren Eigenkapitalbasis ausgestattet. Im gleichen Jahr wird mit Beteiligung von stadtmobil Rhein-Neckar, stadtmobil Hannover und stadtmobil Karlsruhe die Cantamen GmbH gegründet. Das Unternehmen für Carsharing-Software und Buchungssysteme hat heute über 50 Carsharing-Organisationen als Kunden. 2000 Gründung der ersten Tochtergesellschaft Rhein-Main GmbH zusammen mit stadtmobil Karlsruhe. 1999 Gründung von stadtmobil Rhein-Neckar als GmbH. Aus der Umweltinitiative ist ein Mobilitätsdienstleister geworden, der sich ökologischen und sozialen Zielen in besonderem Maße verpflichtet fühlt. 1992 Carsharing in der Rhein-Neckar-Region wurde vom Verein Ökostadt Rhein-Neckar 1992 ins Leben gerufen. Start mit zunächst je einem Auto in Mannheim und Heidelberg zur gemeinsamen Fahrzeugnutzung von 20 Personen. Eigentum verpflichtet Gemeinwohlzertifizierung 2019 wird stadtmobil gemeinwohlzertifiziert. Mehr über Gemeinwohl bei stadtmobil lesen Sie hier . Mobilitätspartner stadtmobil kooperiert mit Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH Stadtwerke Kaiserslautern Stadtwerke Viernheim Rhein-Neckar Verkehr GmbH Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH Stadtwerke Speyer Mannheimer Parkhausbetriebe MPB stadtmobil ist Mitglied im Bundesverband Carsharing der Klimaschutz-Allianz der Stadt Mannheim Zur Klimaschutz-Allianz Zur Pressemitteilung der Stadt anlässlich des Beitritts neuer Mitglieder (u.a. stadtmobil Rhein-Neckar)