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Kirschgartenstraße 47 (joecar)

19.01.26 | Station Heidelberg

Trübnerstraße 79 (joecar)

19.01.26 | Station Heidelberg

Carl-Bosch-Straße 2 (joecar)

19.01.26 | Station Heidelberg

Franz-Marc-Straße 19 (joecar)

19.01.26 | Station Heidelberg

Kriegsstraße 16 (joecar)

19.01.26 | Station Heidelberg

In der Vogelstang 1 (joecar)

19.01.26 | Station Heidelberg

Goldschmidtstraße 1 (joecar)

19.01.26 | Station Heidelberg

Birkenweg 54-60

16.01.26 | Station Dossenheim

Keine festen Stellplätze, bitte im Bereich Birkenweg 54-60 (gegenüber) parken. Wenn Sie das Auto außer Sichtweite abstellen müssen, bitte telefonisch die Servicezentrale informieren. Adresse für Navigation: Birkenweg 56, 69221 Dossenheim ÖPNV: - Haltestelle OEG-Bahnhof

Konrad-Adenauer-Str. 13-15

19.12.25 | Station Dossenheim

Keine festen Stellplätze, bitte im Bereich Konrad-Adenauer-Str. 13-15 (gegenüber) parken. Wenn Sie das Auto außer Sichtweite abstellen müssen, bitte telefonisch die Servicezentrale informieren. Adresse für Navigation: Konrad-Adenauer-Str. 13, 69221 Dossenheim ÖPNV: - Haltestelle OEG-Bahnhof

Erste Mobilitätsstation auf dem Pfaff-Areal in Kaiserslautern mit dem 23. stadtmobil-Auto

18.12.25 | Nachrichten

Die erste Mobilitätsstation auf dem neu entwickelten Pfaff-Areal in Kaiserslautern ist eröffnet – und mit ihr steht ab sofort das 23. stadtmobil-Auto in Kaiserslautern für die Nutzerinnen und Nutzer bereit. Die Station ist in Kooperation mit der Stadt Kaiserslautern, VRN (nextbike) und stadtmobil entstanden. Ein E-Auto der Stadtwerke Kaiserslautern folgt im Frühjahr. „Die Mobilitätsstationen sind ein wunderbares Beispiel, was gelingen kann, wenn alle an einem Strang ziehen“, so Anne Theobald von der Stadtentwässerung, verantwortlich für die Entwicklung des Pfaff-Areals. Sie dankte allen Partnern vor Ort, darunter E-Scooter-Anbieter Dott, die SWK, VRN/Nextbike und stadtmobil, die die Station ermöglicht haben. Zum Konzept des neuen Quartiers gehört bewusst, dass weniger PKW-Stellplätze im Straßenraum geplant werden und Bauherren weniger Stellplätze nachweisen müssen – dafür gibt es mehr Fahrradstellplätze. Teilbereiche sind auf Schrittgeschwindigkeit begrenzt, Autos parken in Tiefgaragen und im Parkhaus neben dem MVZ. Außerdem soll eine Unterführung Richtung Bahnhaltepunkt Pfaffwerk reaktiviert werden, um das Areal in die Haupt-Radroute zwischen den westlichen Stadtteilen und der Innenstadt einzubinden. Mit der neuen Mobilitätsstation macht das Pfaff-Areal einen weiteren Schritt in Richtung moderne, nachhaltige Mobilität und bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern flexible Alternativen zum eigenen Auto.

Erstes E-Auto in Schwetzingen

18.12.25 | Nachrichten

Gemeinsam mit der Stadt Schwetzingen und der Immobilienfirma Epple hat stadtmobil am 10. Dezember offiziell die neue Mobilitätsstation im Stadtquartier „Schwetzinger Höfe“ eingeweiht. Mit dem Start des ersten E-Carsharing-Fahrzeugs in Schwetzingen, einer öffentlichen Ladesäule der EnBW sowie einer VRNnextbike-Station entsteht an diesem Standort ein vielseitiges, gut vernetztes Angebot für nachhaltige Mobilität. Mobilitätsstationen bündeln verschiedene Verkehrsmittel und ermöglichen einfache sowie flexible Übergänge zwischen ihnen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende und bieten zugleich attraktive Alternativen zum privaten Pkw. stadtmobil verzeichnet in Schwetzingen derzeit rund 120 Nutzerinnen und Nutzer – mit weiter steigender Tendenz. Insgesamt stehen im Stadtgebiet sechs Fahrzeuge zur Verfügung, darunter drei Kleinwagen und drei Kombis. Die neue EnBW-Ladesäule an der Mobilitätsstation verfügt über zwei Ladepunkte: Einer ist exklusiv für das Carsharing-Fahrzeug vorgesehen, der zweite steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Im Rahmen des kommunalen Förderprogramms KlimaIMPULS unterstützt die Stadt Schwetzingen alle Neu-Anmeldungen bei stadtmobil mit einem Startguthaben von 69 Euro. Das Programm soll – vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung – auch im kommenden Jahr fortgeführt werden. Bereits seit Frühjahr 2025 in Betrieb ist die VRNnextbike-Station, die in den vergangenen Monaten gute Nutzerzahlen erreicht hat und im Vergleich mit den anderen Stationen im Stadtgebiet eine Auslastung im oberen Mittelfeld aufweist. Mit der neuen Mobilitätsstation in den Schwetzinger Höfen setzt stadtmobil gemeinsam mit seinen Partnern einen weiteren Baustein hin zu einem modernen, nachhaltigen und nutzerorientierten Mobilitätsangebot.

Birgit-Reinert-Straße

10.12.25 | Station Kaiserslautern

Ein Stellplatz an der Mobilitätsstation ist für stadtmobil reserviert und entsprechend markiert. Adresse für Navigation: Birgit-Reinert-Str., 67655 Kaiserslautern ÖPNV: - Pfaffwerk

Kriemhildstr. / Nibelungenstr.

01.12.25 | Station Viernheim

Der Stellplatz ist für stadtmobil reserviert, entsprechend markiert und mit Pfosten gesichert. Pfosten bei Abfahrt hochklappen, Schlüssel zum Herunterklappen am Fahrzeugschlüssel. Adresse für Navigation: Hagenstraße 2, 68519 Viernheim (49.5428, 8.5664) ÖPNV: - Haltestelle Eichendorffstraße - Haltestelle Kettelerstraße

Friedlandstr. 27

28.11.25 | Station Dossenheim

Stellplatz vor Haus Nr. 27. Adresse für Navigation: Friedlandstr. 27, 69221 Dossenheim (49.444450, 8.667272) ÖPNV: - Haltestelle OEG-Bahnhof oder Dossenheim Süd

MiD 2023: Carsharing-Haushalte seit 2017 fast verdoppelt

26.11.25 | Nachrichten

Das BMV hat heute den Bericht zur Studie MiD 2023 veröffentlicht. Die Studie zeigt: Die Zahl der Haushalte mit Carsharing-Mitgliedschaft stieg seit 2017 deutlich an. Carsharing-Nutzer*innen sind multimodal unterwegs, besitzen seltener einen privaten Pkw und fahren deutlich häufiger mit Fahrrad und ÖPNV. Im Rahmen der Studie Mobilität in Deutschland werden seit 2002 bundesweite Befragungen von Haushalten zu ihrem alltäglichen Verkehrsverhalten durchgeführt. Zuletzt wurde die Studie 2017 durchgeführt. Heute hat das BMV den Abschlussbericht der MiD 2023 veröffentlicht. Anstieg der Carsharing-Mitgliedschaften in deutschen Haushalten Der Anteil an Haushalten mit einer Carsharing-Mitgliedschaft liegt im Jahr 2023 bei 9 Prozent. Das entspricht rund 3,7 Mio. Haushalten. Im Vergleich zu 2017 ist das fast eine Verdopplung (+ 1,7 Mio. Haushalte). Am weitesten verbreitet sind Carsharing-Mitgliedschaften in Metropolen und Großstädten. In Berlin und Hamburg ist rund jeder dritte Haushalt zum Carsharing angemeldet. Aber auch in Mittelstädten nutzen mittlerweile 6 Prozent der Haushalte Carsharing. Geringer Anteil des Carsharing auf Wegeebene Der Anteil des Carsharing an allen in Deutschland zurückgelegten Wegen ist mit weniger als 0,1 Prozent gering. Das ist eine gute Nachricht, denn es zeigt: Menschen, die Carsharing nutzen, haben zwar Zugang zu einem Pkw, aber sie nutzen ihn deutlich seltener als die übrige Bevölkerung. Stattdessen fahren sie häufiger mit dem Fahrrad und dem ÖPNV. Carsharing-Haushalte besitzen seltener einen privaten Pkw In Deutschland verfügen 71 Prozent der Haushalte über mindestens einen privaten Pkw. Bei den Carsharing-Kund*innen ist der Autobesitz je nach genutzter Carsharing-Variante unterschiedlich: 52 Prozent der Haushalte, die stationsbasiertes Carsharing nutzen, besitzen keinen privaten Pkw. Von den Haushalten, die free-floating Carsharing nutzen, besitzen 35 Prozent kein eigenes Auto. Nutzer*innen des stationsbasierten Carsharing sind besonders umweltfreundlich mobil Nutzer*innen des stationsbasierten Carsharing sind besonders häufig mit dem Fahrrad und dem ÖPNV unterwegs. In einem Pkw sitzen sie seltener als die Vergleichsbevölkerung. In einer durchschnittlichen Woche nutzen nur 27 Prozent einen Pkw, während es in der Gesamtbevölkerung 56 Prozent sind. In der Gruppe der free-floating Nutzer*innen ist der Unterschied zur Vergleichsbevölkerung weniger ausgeprägt, in einer normalen Woche fahren 48 Prozent mit dem Auto. Link zur MiD 2023: https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/publikationen2023.html Mehr zur verkehrsentlastenden Wirkung von Carsharing: https://carsharing.de/verkehrsentlastung-klimaschutz Über den bcs: Der Bundesverband Carsharing e.V. (bcs) ist der Dachverband der deutschen Carsharing-Anbieter. Ziel des Verbandes und seiner Mitglieder ist es, den Autobestand und Autoverkehr zu vermindern und die Umweltbelastung durch den motorisierten Individualverkehr zu verringern. Der bcs fördert Carsharing als Teil einer ressourcenschonenden und klimaneutralen Mobilität in enger Zusammenarbeit mit den weiteren Akteuren des Umweltverbunds. Weitere Informationen zum Thema Carsharing, zum Städteranking und zu den politischen Forderungen des bcs finden Sie auf carsharing.de.