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Das Elektro-Auto Renault Zoe im Carsharing

Der Renault Zoe ist ein Kleinwagen mit Automatikschaltung und komfortabler Ausstattung, sodass sich seine Bedienung grundsätzlich nicht von der eines herkömmlichen Benziners unterscheidet.

Die beiden charakteristischen Unterschiede im Fahrverhalten sind die enorm gute Beschleunigung und dass er sehr leise ist, was besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten angenehm spürbar wird.

Gebucht, geöffnet und abgeschlossen wird er genau wie alle anderen Carsharing-Autos, sodass die Nutzung in diesem Punkt völlig vertraut ist.

Geladen wird er wie ein Handy, nur mit einem viel größeren Ladekabel.

Dazu muss man sich an der Ladesäule mit einer zweiten, im Auto hinterlegten Transponderkarte ab- bzw. anmelden.

Das Ladekabel nimmt man einfach im Kofferraum mit; es nimmt nicht viel Platz ein.

Anstatt gesundheitsgefährdendes, ausdampfendes Benzin möglichst ohne zu kleckern in einen Tankstutzen laufen zu lassen, gibt es nur noch eine saubere, sichere Steckdose.

Das größte Hemmnis, ein Elektroauto zu buchen, dürfte in der Sorge liegen, dass die Reichweite nicht groß genug ist.

Sie beträgt bei vollem Akku deutlich über 200 km und wird vom Bordcomputer abhängig von Fahrweise und Geländeform ständig aktualisiert.

Die Eco-Funktion hilft bei einer ökologisch angepassten Fahrweise, und die Bremskraftrückgewinnung hilft ebenfalls Energie sparen.

Da 80% der gebuchten Fahrten lokal stattfinden, ist die Reichweite für die meisten Fahrten mehr als ausreichend.

Carsharing und Elektromobilität sind wichtige Bausteine der Energiewende und des Klimaschutzes.

Aber sie müssen genutzt werden, um sich etablieren zu können.

Ich hoffe, ich konnte Sie ermutigen, für Ihre nächste Fahrt ein E-Auto zu buchen.

Autor: Thomas Knorra

 

Anmerkung von stadtmobil: Die Art und Weise, wie das Auto geladen wird unterscheidet sich von Station zu Station. Je nach Ladesäule kann eine Karte, ein Schlüssel oder ein Transponder benötigt werden. Hinweise dazu finden Sie immer im Bordbuch des Fahrzeugs und das Laden an der "Heimatstation" des Autos ist natürlich immer möglich.

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